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... und so geht's weiter
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Endlich alle Lieder der erfolgreichen Alben "Alleingang", "Balladen", "Farben", "Alles geht", "Immer weiter", "Leuchtfeuer", "Flaschenpost" und "Einhandsegler" in einer großen Sammlung zusammengefasst. Wie bereits im ersten Teil gibt es nicht nur die kompletten Texte und Noten, sondern wieder jede Menge Tipps zur Gitarrenbegleitung und Zupfmuster, mit denen jeder Gitarrist seine Fingerpicking-Technik verfeinern kann.Liederverzeichnis:- ... und tschüss!- 3. Oktober '91- 50! Was, jetzt schon?- 51er Kapitän- Aber zu Haus kann ich nur in Berlin sein- Alle rennen- Alle Soldaten woll'n nach Haus- Allein- Aller guten Dinge sind drei- Altes Kind- Asche und Glut- Bei Hempels unterm Bett- Berlin tut weh- Chet- Das Etikett- Das Foto vor mir auf dem Tisch- Das letzte Abenteuer- Das Meer- Das Narrenschiff- Das Sauwetterlied- Das wahre Leben- Das war ein guter Tag- Deine Zettel- Der Biker- Der Bruder- Der Marder- Der Nasenmann- Der unendliche Tango der deutschen Rechtschreibung- Die Body-Building-Ballade- Die Eisenbahnballade- Die Kinder von Izieu- Die Kinderhosenballade- Die Mauern meiner Zeit- Die Schuhe- Die Würde des Schweins ist unantastbar- Doktor Berenthal kommt- Drei Stühle- Du bist ein Riese, Max!- Du musst wahnsinnig sein!- Dunkler Rum- Ein Stück Musik von Hand gemacht- Ein und Alles- Einhandsegler- Elternabend- Erbarme dich- Es ist immer zu spät- Es ist Weihnachtstag- Flaschenpost- Frieden- Füchschen- Fünf Gartennelken- Gib mir Musik!- Golf November- Grenze- Gretel und Kasperle, Großmutter, Wachtmeister und Krokodil- Hab' Dank für deine Zeit- Hasengebet- Heimatlos- Hipp hipp hurra!- Ich bring' dich durch die Nacht- Ich hab' meine Rostlaube tiefergelegt- Ich liebe das Ende der Saison- Ich liebe dich - Ich liebe meine Küche- Ich möchte!- In diesem uns'rem Lande- In Lucianos Restaurant- Irgendein Depp bohrt immer irgendwo!- Kaspar- Kati und Sandy- Kleines Mädchen- Kurti- Lass Liebe auf uns regnen- Leb wohl, adieu, gute Nacht- Liebe ist alles- Lilienthals Traum- Lulu- Maikäfer fliege- Mein Apfelbäumchen- Mein Berlin- Mein Dorf am Ende der Welt- Mein roter Bär- Meine Freundin, meine Frau- Nein, ich lass dich nicht allein- Nein, meine Söhne geb ich nicht!- Noch'n Lied- Ohne dich- Paradies- Peter- Pöter- Sei wachsam- Selig sind die Verrückten- Serafina- Sonntagabend auf Rhein-Main- Tierpolizei- Vernunft breitet sich aus über die Bundesrepublik Deutschland- Verzeih- Viertel vor sieben- Wahlsonntag- Welch' ein glücklicher Mann- Wenn ich betrunken bin- What a lucky man you are- Willkommen an Bord- Wir- Zwischen allen Stühlen;Dieses Buch knüpft nahtlos an das bereits zum Klassiker avancierte "Von Anfang an" an und enthält alle Lieder der erfolgreichen Alben "Alleingang", "Balladen", "Farben", "Alles geht", "Immer weiter", "Leuchtfeuer", "Flaschenpost" und "Einhandsegler", bearbeitet für Gesang und Gitarre oder Klavier. Jedes Stück mit Melodie, Akkordangaben für Gitarre und den kompletten Texten. Akkorddiagramme und Zupfmuster machen auch dem weniger fortgeschrittenen Gitarristen den Einstieg in die faszinierende Welt des erfolgreichsten deutschen Chansoniers leicht.

Anbieter: buecher
Stand: 28.03.2020
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Hallo Änne, hier is Lisbeth...
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Seit vielen Jahren telefonierte "Lisbeth" jede Woche mit ihrer Freundin Änne - und alle Hörer von radio RST (Steinfurt), radio WMW (Westmünsterland-Welle) und Radio Lippe waren ganz Ohr! Nun können alle Freunde von Usch Hollmanns Lisbeth-Kolumne endlich einmal nachlesen, über was sich Lisbeth so alles auf amüsante Weise ausläßt. Doch fragen wir sie selbst:"Och, über Chott und de Welt, über den aktuellen Ehekrach von meine Schwester Kathrina und ihr''n Mann Anton, über Yvonne ihr''n neuen Freund und ob der bei Yvonne in ihr Zimmer schlafen darf oder dat Tant'' Thea in Münster ein''n Schutzmann mit Schimpfwörter überhäuft hat., wat eben so anliegt."Lisbeth beobachtet aufmerksam alltägliche Begebenheiten und natürlich ihre Nachbarschaft und gibt alles brühwarm an ihre Freundin Änne weiter. Dabei spricht sie, wie ihr der Schnabel gewachsen ist - münsterländisch. Doch auch die Leser jenseits von Steinfurt, Rheine oder Kattenvenne werden sie verstehen und sich in den über fünfzig großen und kleinen Geschichten des Alltags schmunzelnd wiederfinden.Die in diesem Band vereinten Texte spiegeln all die kleinen und großen Kuriosiäten des Alltags wieder, wir sie besonders für die 90er Jahre typisch sind. So moderne Themen wie etwa Pflanzen-Psychologie, Fitnesswahn oder Leistungsdruck im Schlafzimmer wechseln sich ab mit der Thematisierung so zeitloser Phänomene wie dem Generationskonflikt, dem liebevollhilflosen Bemühen, mit moderner Technik Schritt zu halten und last but not least den ewigen kleinen und großen Querelen zwischen Mann und Frau, bei denen aber immer wieder die verborgene Sympathie für die (kleinen) Schwächen beider Geschlechter hervorscheint.Im Äther schnell verrauscht, sind zahlreiche dieser Telefonate jetzt für die treue Hörerschar und die neugierigen Leser festgehalten. Zum Nachlesen, Wiederentdecken und Schmökern.Ein ideales Geschenk also für alle, die Lisbeth mögen oder Usch Hollmann schon einmal bei einem ihrer zahlreichen öffentlichen Live-Auftritte bewundern konnten.

Anbieter: buecher
Stand: 28.03.2020
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Hallo Änne, hier is Lisbeth...
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Seit vielen Jahren telefonierte "Lisbeth" jede Woche mit ihrer Freundin Änne - und alle Hörer von radio RST (Steinfurt), radio WMW (Westmünsterland-Welle) und Radio Lippe waren ganz Ohr! Nun können alle Freunde von Usch Hollmanns Lisbeth-Kolumne endlich einmal nachlesen, über was sich Lisbeth so alles auf amüsante Weise ausläßt. Doch fragen wir sie selbst:"Och, über Chott und de Welt, über den aktuellen Ehekrach von meine Schwester Kathrina und ihr''n Mann Anton, über Yvonne ihr''n neuen Freund und ob der bei Yvonne in ihr Zimmer schlafen darf oder dat Tant'' Thea in Münster ein''n Schutzmann mit Schimpfwörter überhäuft hat., wat eben so anliegt."Lisbeth beobachtet aufmerksam alltägliche Begebenheiten und natürlich ihre Nachbarschaft und gibt alles brühwarm an ihre Freundin Änne weiter. Dabei spricht sie, wie ihr der Schnabel gewachsen ist - münsterländisch. Doch auch die Leser jenseits von Steinfurt, Rheine oder Kattenvenne werden sie verstehen und sich in den über fünfzig großen und kleinen Geschichten des Alltags schmunzelnd wiederfinden.Die in diesem Band vereinten Texte spiegeln all die kleinen und großen Kuriosiäten des Alltags wieder, wir sie besonders für die 90er Jahre typisch sind. So moderne Themen wie etwa Pflanzen-Psychologie, Fitnesswahn oder Leistungsdruck im Schlafzimmer wechseln sich ab mit der Thematisierung so zeitloser Phänomene wie dem Generationskonflikt, dem liebevollhilflosen Bemühen, mit moderner Technik Schritt zu halten und last but not least den ewigen kleinen und großen Querelen zwischen Mann und Frau, bei denen aber immer wieder die verborgene Sympathie für die (kleinen) Schwächen beider Geschlechter hervorscheint.Im Äther schnell verrauscht, sind zahlreiche dieser Telefonate jetzt für die treue Hörerschar und die neugierigen Leser festgehalten. Zum Nachlesen, Wiederentdecken und Schmökern.Ein ideales Geschenk also für alle, die Lisbeth mögen oder Usch Hollmann schon einmal bei einem ihrer zahlreichen öffentlichen Live-Auftritte bewundern konnten.

Anbieter: buecher
Stand: 28.03.2020
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Dornenspiele (Die Astoria Files-Reihe, Band 1) ...
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Trau keinem Elf ... Stell dir vor, dein Smartphone ist so perfekt, weil es im Geheimen mit Magie betrieben wird. Stell dir vor, das Land der Feen gibt es wirklich - und sein Überleben hängt von einem einzigen Menschen ab. Dumm nur, wenn dieser Mensch noch nie etwas von realer Magie gehört hat und glaubt, Elfen kommen nur in Fantasybüchern vor ... Alanna ist Spiele-Entwicklerin bei einer großen IT-Firma in Toronto. Zusammen mit ihrem Team arbeitet sie Tag und Nacht daran, ihr Feen-Rollenspiel rechtzeitig zur Deadline fertigzustellen. Doch plötzlich spielen alle Computer verrückt, sobald Alanna auch nur in deren Nähe kommt. Was steckt dahinter? Und warum ist sie die einzige in der Firma, die das äußerst seltsam findet? Mattis wurde vor einem Jahrhundert vom Elbenhof verbannt. Doch als eine unheilvolle Macht Faerie bedroht, gibt ihm die Königin eine letzte Chance. Er muss den einen Menschen finden und an die Königin ausliefern, der die Zerstörung noch aufhalten kann. Als er den Auftrag übernimmt, ahnt Mattis nicht, dass dieser eine Mensch die Frau ist, an die er sein Herz verliert. Band 1 der Astoria Files Serie. Romantische Urban Fantasy Lies jetzt weiter! Alle Bände der Astoria Files-Serie: Band 1 Dornenspiele Band 2 Feenreich Band 3 Greifenmorgen Band 4 Dornenlicht Winterfee - Eine Romance aus der Welt der Astoria Files Rezensionen »Das Buch hat mich sofort gefesselt und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Ich kann die Serie nur wärmstens weiterempfehlen. Man wird nicht enttäuscht. Die Charaktere sind überzeugend und gut beschrieben. Auch die Fantasy Welt ist erfrischend und erfreulich anderes, als der sonstige Einheitsbrei. Ich liebe die Bücher!« Anika Blome »Absolut tolle Geschichte! Ich liebe die Charaktere (oder könnte sie erwürgen!) und bin absolut in die Geschehnisse eingetaucht. Viel Witz, Spannung und Romantik. Alles was mein Herz begehrt bei einem Buch! Werde mir auf jedenfall alle folgenden Teile zulegen müssen! :D Fazit: Vollkommen Empfehlenswert!« Lisa-Marie »Urban Fantasy vom Feinsten! Ich bin selten so besessen in ein Buch geschlüpft und konnte die Story nicht mehr loslassen. Allerdings brachten mir meine Lacher auch ein paar doofe Blicke in der Strassenbahn ein, egal. Tolle Idee, wunderbar umgesetzt! Spannend, humorig, manchmal schnoddrig und mehr als interssant!! Magie und Technik und zwei Welten, von denen eine viel Hilfe brauchen wird.... Freue mich auf mehr!« Bianca

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Dornenspiele (Die Astoria Files-Reihe, Band 1) ...
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Trau keinem Elf ... Stell dir vor, dein Smartphone ist so perfekt, weil es im Geheimen mit Magie betrieben wird. Stell dir vor, das Land der Feen gibt es wirklich - und sein Überleben hängt von einem einzigen Menschen ab. Dumm nur, wenn dieser Mensch noch nie etwas von realer Magie gehört hat und glaubt, Elfen kommen nur in Fantasybüchern vor ... Alanna ist Spiele-Entwicklerin bei einer großen IT-Firma in Toronto. Zusammen mit ihrem Team arbeitet sie Tag und Nacht daran, ihr Feen-Rollenspiel rechtzeitig zur Deadline fertigzustellen. Doch plötzlich spielen alle Computer verrückt, sobald Alanna auch nur in deren Nähe kommt. Was steckt dahinter? Und warum ist sie die einzige in der Firma, die das äußerst seltsam findet? Mattis wurde vor einem Jahrhundert vom Elbenhof verbannt. Doch als eine unheilvolle Macht Faerie bedroht, gibt ihm die Königin eine letzte Chance. Er muss den einen Menschen finden und an die Königin ausliefern, der die Zerstörung noch aufhalten kann. Als er den Auftrag übernimmt, ahnt Mattis nicht, dass dieser eine Mensch die Frau ist, an die er sein Herz verliert. Band 1 der Astoria Files Serie. Romantische Urban Fantasy Lies jetzt weiter! Alle Bände der Astoria Files-Serie: Band 1 Dornenspiele Band 2 Feenreich Band 3 Greifenmorgen Band 4 Dornenlicht Winterfee - Eine Romance aus der Welt der Astoria Files Rezensionen »Das Buch hat mich sofort gefesselt und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Ich kann die Serie nur wärmstens weiterempfehlen. Man wird nicht enttäuscht. Die Charaktere sind überzeugend und gut beschrieben. Auch die Fantasy Welt ist erfrischend und erfreulich anderes, als der sonstige Einheitsbrei. Ich liebe die Bücher!« Anika Blome »Absolut tolle Geschichte! Ich liebe die Charaktere (oder könnte sie erwürgen!) und bin absolut in die Geschehnisse eingetaucht. Viel Witz, Spannung und Romantik. Alles was mein Herz begehrt bei einem Buch! Werde mir auf jedenfall alle folgenden Teile zulegen müssen! :D Fazit: Vollkommen Empfehlenswert!« Lisa-Marie »Urban Fantasy vom Feinsten! Ich bin selten so besessen in ein Buch geschlüpft und konnte die Story nicht mehr loslassen. Allerdings brachten mir meine Lacher auch ein paar doofe Blicke in der Strassenbahn ein, egal. Tolle Idee, wunderbar umgesetzt! Spannend, humorig, manchmal schnoddrig und mehr als interssant!! Magie und Technik und zwei Welten, von denen eine viel Hilfe brauchen wird.... Freue mich auf mehr!« Bianca

Anbieter: buecher
Stand: 28.03.2020
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Elastizitätstheorie
37,99 € *
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Die ,,klassische" lineare Elastizitätstheorie, wie sie in diesem Buch behandelt wird, stellt nach wie vor die wichtigste Grundlage für die meisten festigkeitsmechanischen Berech nungen in der Technik dar. Hierin liegt ihr unbestrittener Wert und auch die Veranlas sung, sie heute noch zu lehren und zu lernen. Ausgehend davon ist dann der Weg frei fiir Erweiterungen und Verbesserungen der Berechnungsrundlagen, wo dies wünschenswert erscheint. Der vorliegende Text fußt auf Vorlesungen, die ich seit langem vor Ingenieurstudenten höherer Semester gehalten habe. Da es sich in diesem Buch um eine Einfuhrung handelt, bin ich bemüht gewesen, stets die Anschaulichkeit vor dem mathematischen Apparat in den Vordergrund zu stellen. Zum Verständnis genügen elementare Kenntnisse der Ana lysis sowie der technischen Mechanik, wie sie im Grundstudium an Technischen Univer sitäten vermittelt werden. Einige Bemerkungen über den Inhalt des Buchs sowie die Art der Behandlung des Stoffs fmden sich in der Einleitung. Bei der Fertigstellung des Manuskripts und der Abbildungen sowie bei der Korrektur wurde ich von meinen Assistenten, insbesondere Herrn Priv.-Dozent Dr. H. A. Richard, bestens unterstützt. Ihnen allen gebührt mein herzlicher Dank, ebenso wie Frau E. Jeblick für die Schreib-und Kopierarbeiten, ferner dem Verlag für sein Eingehen auf meine besonderen Wünsche. Das Buch möge dem Andenken meiner akademischen Lehrer Ludwig Föppl (1887-1976) Walther Kaufmann (1887-1965) Winfried Otto Schumann (1888-1974) gewidmet sein! Kaiserslautern, im Herbst 1984 H. G. Hahn Inhaltsverzeichnis 0 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 . . . . . . . . . . . 1 Statische und kinematische Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 . . . . . 1.1 Kontinuum und Bewegungen des Kontinuums . . . . . . . . . . . . . . . 15 . . . . 1.2 Spannungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 . . . . . . . . . . .

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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Nierenbiopsie
54,99 € *
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Nach Einfiihrung einer neuen diagnostischen Methode in die Klinik kann hiiufig erst nach vielen Jahren Uber die Wertigkeit des Verfahrens geurteilt werden. Dies trifft in hohem Ma~e fUr die perkutane Nierenbiopsie zu Anderungen der Punktionstechnik und die VerOffentlichung von Einzelergebnissen und Komplikationen haben die Indikationsstellung wesentlich beeinflu~t. In der vorliegenden Abhandlung soll die Stellung der Nierenbiopsie bei der Dia gnostik von Nieren-und Hochdruckkrankheiten nach fast 25-jiihriger Erfahrung dar gestellt werden. Zur Uberpriifung dieser diagnostischen Methode war eine moglichst vollstiindige Literaturiibersicht sowie die Auswertung eigener Ergebnisse erforderlich. Umfangreiche praktische Hinweise sollen der Verbesserung der Technik sowie der Erkennung, Beurteilung und Therapie moglicher Komplikationen dienen. Die Auswertung der eigenen Ergebnisse gibt Hinweise auf den Wert und die Grenzen der diagnostischen Nierenbiopsie und erleichtert somit die Indikations stellung. FUr ihre Grundlage dieser Arbeit ist meine Habilitationsschrift von 1976 gewesen. UnterstUtzung und Beratung bin ich Herrn Prof. Dr. fl. J. l)engler und Herrn Prof. Dr. W. Vahlensieck zu Dank verpflichtet. Mein Dank gilt ferner Frau Dr. G. Tfilden brandt fUr die statistische Aufbereitung der umfangreichen Daten. Der Uberwiegende Anteil der Nierengewebszylinder wurde dankenswerterweise von Herrn Prof. Dr. A. Bohle beurteilt. Bonn, Juni 1979 U. Frotscher VII INHALT V Zweck und Ziel der Sammlung ..... . VI Vorwort ............... . Historie der Nierenbiopsie ... 1.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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Hexenherz. Eisiger Zorn
15,00 € *
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Aus den Annalen des Goldenen Reiches~1466~Erschüttert von der Hinrichtung einer unschuldigen Jugendfreundin als Hexe erheben sich die Schwestern Beatrix und Stephanie gegen den Wunsch der bislang geheimen Hexen­elite und verhindern zusammen mit Gleichgesinnten eine weitere Hexenverbrennung.Von der Inquisition verfolgt offenbaren die Schwestern ihren Anhängern, dass jede Frau eine Hexe ist, erwecken die Magie in ihnen und machen es sich fortan zur Aufgabe, Frauen wie Männer aus den Fängen der Inquisition zu befreien.Als die Zahl der unter ominösen Umständen befreiten Gefangenen immer weiter ansteigt, reagiert die Inquisition mit vermehrten Verhaftungen und Eilprozessen. Währenddessen steigt die Zahl der Erweckten stetig an.Einige Frauen machen es sich zur Aufgabe, die neu erweckten Hexen heimlich in ihrer Magie zu unterweisen.Kapitel 3Missmutig schaue ich auf. Ich bin gerade dabei gewesen, mir eine Karte der westlichen Region des Großen Moldawischen Reiches einzuprägen, als jemand meinen Namen gerufen und mich aus meiner Konzentration gerissen hat. Ich bin sowieso in gereizter Stimmung: Da die Woche meiner Magieerneuerung begonnen hat, kann ich nicht mit auf Patrouille gehen. Nicht mal so einfache Dinge wie Schutzzauber über Uniformen sprechen oder Heiltränke zubereiten ist mir möglich. Wie ich es hasse, hier untätig herumzusitzen, während meine Schwestern ihr Leben riskieren! Aber so ist es nun mal und den anderen Frauen geht es nicht anders: In dieser Zeit ohne Magie wäre ich den aufständischen Männern mit ihren Waffen schutzlos ausgeliefert oder schlimmer noch, würde die anderen Frauen der Garde in Gefahr bringen. Also verbringe ich meine Abende in dem Einzelzelt, das mir als Gardenzweite zusteht, und vertreibe mir die Zeit mit dem Studieren von Landkarten. Tagsüber drille ich junge Anwärterinnen im körperlichen Kampf. So kann ich wenigstens einen kleinen Beitrag leisten, während sich meine Magie erneuert.„Herein“, rufe ich unwillig. Die Zeltplane wird auseinander geschoben und herein tritt Richard, Rickie, mein kleiner Bruder. Überrascht schaue ich ihn an. „Was willst du denn hier?“„Welch warmherzige Begrüßung, Schwesterchen“, grummelt er gutmütig und schenkt mir sein schiefes Lächeln. „Willst du mich denn nicht umarmen?“Er schließt die Tür und kommt mit ausgebreiteten Armen auf mich zu. Ich zucke mit den Schultern, stehe auf und lasse es zu, dass er mich an sich drückt. Ich fühle mich seltsam spröde dabei. Zärtliche Gefühlsbekundungen sind nicht mein Ding. Ich bewege mich keinen Millimeter, lasse die Berührung nur kurz zu und winde mich dann heraus.Erleichtert lasse ich mich wieder auf den Boden sinken. Mit einer Geste fordere ich Richard auf, es mir gleich zu tun. Als Tisch dient mir eine kleine Truhe mit Platz für meine persönlichen Sachen: Uniform, Notfallwaffen, falls es während meiner Tage der Erneuerung zu einem Angriff kommt, ein paar Heiltränke. Jede hohe Gardistin hat solch eine Truhe in ihrem Zelt, die einfachen Kriegerinnen müssen sich mit einem Rucksack und Zweier- oder Viererzelten zufrieden geben. In einer Ecke liegt meine Schlafdecke, in der anderen ist eine kleine Feuerstelle, das war‘s. Richard scheint sich ähnliche Gedanken zu machen: Er sieht sich in meiner schlichten Behausung um und verzieht das Gesicht.„Himmel, ein bisschen mehr Luxus hatte ich schon erwartet!“, lächelt er und setzt sich mir gegenüber auf den Zeltboden.Ich zucke mit den Schultern. Irgendetwas an der Art, wie er das sagt, geht mir auf die Nerven.„Was denn? Dachtest du, dass die Frauen, die das Reich und auch all die ach so armen Männer beschützen, es sich hier gut gehen lassen und ein Leben in Luxus führen?“, fauche ich. Richard zuckt zusammen. Kein guter Start. Vor allem wenn man bedenkt, dass wir uns seit vier Jahren nicht mehr gesehen haben. Mir war allerdings noch nie groß daran gelegen, über Belanglosigkeiten zu plaudern, lieber komme ich direkt zur Sache.„Was willst du hier?“„Du hast dich kein bisschen verändert“, seufzt Richard und mustert mich aus seinen dunklen, schönen Augen.„Warum sollte ich auch?“Ich habe nicht vor, mich vor meinem kleinen Bruder für irgendwas zu rechtfertigen. Und, es tut fast weh es zuzugeben, seine Worte verletzen mich, in allem, was er sagt, klingt ein Vorwurf durch.Richard schüttelt den Kopf, schließt für einen Moment die Augen, holt tief Luft. Atmet bedächtig wieder aus. Als er die Augen wieder öffnet, ist sein Blick mild.„Ich bin kaum eine Minute hier und schon fangen wir an zu streiten“, sagt er leise. „Dabei freue ich mich so, dich endlich wiederzusehen, Schwesterchen! Zu viel Zeit ist vergangen, seit du das letzte Mal Heimaturlaub hattest!“Sofort fühle ich mich wieder in die Defensive gedrängt: „Die Moldawier lassen mir kaum eine andere Wahl. Du weißt, wie es aussieht. Auch das aufständische Gesocks auf unserer Seite der Grenze ist lange nicht so friedlich, wie du und deinesgleichen vielleicht gerne glauben würdet.“Wütend zeige ich auf die Landkarte, die ich auf den Tisch gelegt habe.„Das große Moldawische Reich breitet sich immer weiter aus und wird uns gegenüber nicht mehr lange so friedlich bleiben. Und auch auf unserer Seite sieht es nicht so gut aus, wie du vielleicht denken magst: Die Rebellen versuchen immer öfter, verbotene Technik ins Land zu schmuggeln. Da stecken natürlich Regierungen hinter und wenn sie’s noch so leugnen! Wir sind vielen Ländern ein Dorn im Auge, sie beliefern unsere Aufständler und hoffen so, uns von innen heraus zu schwächen, und genau das dürfen wir nicht zulassen! Du siehst also, lieber Bruder, ich habe eine ganze Menge zu tun, um den Frieden zu sichern. Um das Land zu beschützen. Und auch dich und all die Männer, die sich beschweren, wie schwer sie es doch haben. Ich …“„Helena!“Richard steht auf, kommt auf mich zu und hockt sich direkt vor mich. Er schaut mir fest in die Augen und legt seine Hände auf meine Schultern. Ich unterdrücke das Verlangen, sie wegzuschlagen.„Helena“, wiederholt er. „Was ist nur los mit dir?“„Mit mir?“„Mit uns, was weiß ich denn?“ Richard schaut zu Boden, lässt seine Hände aber auf meinen Schultern.„Helena, hör dich doch mal reden! Du redest zu mir von ‚dir und deinesgleichen‘! Du bist meine Schwester, meine Familie! Was ist nur aus dir geworden?“Das muss ich mir nicht länger anhören. Wütend schüttele seine Arme ab und springe auf.„Was mit mir passiert ist? Das fragst du noch?“„Lena“, sagt Richard leise, „wie lange ist das jetzt her mit Amelie?“„Was meinst du?“, zische ich. „Von welchem ihrer Tode sprichst du?“„Ich meine ihren Freitod“, murmelt Richard und senkt die Augen.„Acht Jahre“, sage ich kalt. „Vor zwölf Jahren und einem Monat, am 08.08.2004, haben ihr Schultes Männer alles genommen, was ihr Leben lebenswert gemacht hat. Und vor acht Jahren, drei Wochen und sechs Tagen hat sie sich das Leben genommen, am 09.08.2008, es war ein Samstag. Und? Willst du mir auch dafür die Schuld geben?“Richard erbleicht und schüttelt den Kopf.„Was redest du denn da? Das habe ich nie gesagt, nie sagen wollen. Aber …“„Aber was?“„Du musst doch zugeben, dass etwas … falsch läuft, völlig verkehrt. Wenn sich eine Frau von 21 Jahren das Leben nimmt, nur weil sie nie wieder Magie anwenden oder Kinder bekommen kann. Mensch, da läuft doch was vollkommen falsch im System! Dass eine Frau anders keine Anerkennung mehr bekommen kann, als Mensch, der sie ist, und nur noch diesen Ausweg sieht …“„Ach, also ist es ihre eigene Schuld? Willst du das damit sagen, ja? Dass sie nicht stark genug war? Nach allem, was sie ertragen musste, nach allem, was die ihr angetan haben?“ Ich grabe die Fingernägel tief in das Fleisch meiner geballten Fäuste. Trotz all meiner Wut, die sich wie ein roter Schleier über mich legt, bin ich plötzlich froh, meine magieerneuernde Zeit zu haben: Wäre Richard eine Woche später gekommen, er hätte seine Dreistigkeit vielleicht mit dem Leben bezahlt. Es wäre nicht das erste Mal, dass meine Magie in einem Moment der Wut aus mir herausfließt. Meine Magie ist aus Eis und Eis ist ein sehr schmerzhafter Tod.„Helena, Helena!“ Richard brüllt jetzt, steht ebenfalls auf.„Nein Helena, hör mir doch mal zu! Es muss doch einen Weg geben“, seine Stimme klingt mühsam beherrscht, als er sie wieder auf normale Lautstärke senkt, „wie wir alle zusammenleben können: Menschen mit Magie und ohne. Frauen und solche, die unfruchtbar sind und keine Magie in sich tragen. Großmütter. Und … Männer.“Ich atme hektisch ein und aus, dieses Gerede habe ich schon zu oft gehört. Ich will es nicht hören, will gleichzeitig schreien und mir die Ohren zuhalten. Doch ich tue nichts von beidem, sondern stehe wie erstarrt da und lasse zu, dass Richard seine Worte wie giftige Pfeile auf mich abfeuert.„Es muss doch eine Möglichkeit geben, wie alle Menschen, Männer und Frauen, gleichberechtigt und in Frieden miteinander leben können!“„Ach ja?“ Ich lache laut auf.„Meinst du etwa so wie in all den Jahrhunderten, als die Männer die Frauen unterdrückt haben?“„Nein.“ Richard schüttelt energisch den Kopf.„So meine ich das nicht und das weißt du. Mensch Helena, denk doch mal nach: Du denkst, du würdest als Frau zu einer Mehrheit gehören, aber das stimmt nicht! Wie lange habt ihr Magie? 30, 35 Jahre, wenn es hochkommt? Das ist eine Minderheit, zu der du gehörst. Meine Güte“, er lacht bitter auf, „viele dieser sogenannten Frauen sind noch 11, 12 Jahre alte Kinder, überleg doch mal! Gleichzeitig fällt die Zahl der Geburten mit jedem Jahr weiter … Es ist eine Minderheit, die uns regiert und bestimmt. Und was willst du machen, wenn du selbst Großmutter bist, hm? Der Tag ist nicht so fern, wie du vielleicht denken magst. Das kann doch alles nicht sein, es muss doch möglich sein, das besser zu machen! Ich meine eine Gesellschaft, in der jeder Mensch die gleichen Rechte hat, egal ob Mann oder Frau oder Nicht-Frau oder Großmutter. Es muss einen Frieden zwischen uns geben können! Das ganze System ist doch falsch, siehst du das nicht? Es ist allerhöchste Zeit, etwas zu ändern, eine Gesellschaft aufzubauen, die …“„Richard!“, unterbreche ich ihn erschrocken. „Richard, was redest du denn da?“Ich spüre förmlich, dass ich erblasse. Meine Brust zieht sich zusammen und schnürt mir die Luft ab. Unwillkürlich fasse ich mir an die Kehle, in meinen Ohren rauscht es.„Richard“, wiederhole ich mühsam beherrscht und kann kaum verhindern, dass meine Stimme zittert. „Du redest wie … du hörst dich an, wie ein …“Ich kann es nicht aussprechen, so sehr fürchte ich, Richard würde meinen Verdacht bestätigen und somit zur furchtbaren Wahrheit machen. Ich will es nicht hören, doch Richard kennt keine Gnade. Vollkommen ruhig sieht er mich an.„Ja. Ich werde mich den Rebellen anschließen. Darum bin ich hergekommen. Dies ist vielleicht das letzte Mal, dass wir uns sehen werden, Schwester.“Atmen. Ich stehe da und kann nichts weiter tun, als zu versuchen weiterzuatmen. Richard. Mein Bruder! Der mit ein paar wenigen Worten alles zerstört, was je zwischen uns gewesen ist. Alles in mir schreit, will ausbrechen, wüten und toben. Unsichtbare Fäuste trommeln von innen gegen mein Herz, drohen es zu zerreißen. Mein eigener Bruder.„Rickie!“ Verzweifelter Aufschrei.„Lena.“ Resigniert.Ich schlucke. Tränen laufen mir über die Wangen. Ich wische sie weg. Erinnere mich daran, wer ich bin.„Richard“, wiederhole ich und obwohl nicht ich der Verräter bin, ist mir, als würde mein Herz zerspringen. „Du weißt, dass uns das zu Feinden macht?“Der Blick, den mein Bruder mir zuwirft, werde ich meinen Lebtag nicht vergessen.Richard dreht sich um und geht.Ich lasse mich zu Boden sinken und weine, bis mein Herz zu Eis gefriert. Rickie, mein kleiner Bruder, dem ich vor so langer Zeit und in einem anderen Leben das Bäuchlein gekitzelt habe, bis er vor lauter Lachen umgeplumpst ist. Den ich geliebt habe, wie niemanden sonst. Jetzt ist er mein Feind.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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Die vektorielle Information des EKG
69,99 € *
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Der Widerhall auf eigene Veraffentlichungen im in- und auslandischen Schrifttum sowie die Erfahrungen als Referent bei Kongressen und Fortbildungstagungen ermutigen mich, vektorielle Informationen zu vermitteln, die auf Klinik und Praxis ausgerichtet sind. Hat sich erst einmal die mancherorts vorhandene Scheu vor grundsatzlichen und methodischen Fragen gelegt, so wird der Wert einer derartigen Darstellung offen bar. Auf mathematische Erarterungen habe ich verzichtet und manches vereinfacht dargestellt. Ein solches Vorgehen schmalert aber, wie sich in der Elektrokardiografie zeigt, keineswegs die Aussagekraft. Die Ergebnisse werden als Konzentrat angeboten, deshalb entfallen physiologische Tatbestande und klini sche Spekulationen. Die vektorielle Systematik zeigt Zusammenhange auf, die durch die elektrokardio grafische Ableitungstechnik und die vektorielle Interpretation des Elektrokardio gramms bedingt sind. Dabei werden auch Beziehungen zwischen Vektorkardio gramm und Elektrokardiogramm abgeleitet und eine BrUcke zur Datenverarbei tung geschlagen. Die Technik der Elektrokardiografie wird behandelt, die Ter minologie geordnet und Aufschllisse Uber die verschiedenen Untersuchungs methoden gegeben. Das Buch ist als Erganzung zu LehrbUchern und Kompendien gedacht und stellt ein Arbeitsmittel fUr den Arzt und seine Mitarbeiter dar. Neben den praktischen Empfehlungen soll zur Entmystifikation des Elektrokardiogramms und zur Er weiterung der Diagnostik beigetragen werden. Neue Impulse flir klinische Unter suchungen zu geben, war meine Absicht. Mage damit der Wirkungsgrad des Elektrokardiogramms verbessert werden. Zu danken habe ich Frau J. KUhnel-Wiesner fUr ihre stete Einsatzbereitschaft und unermUdliche Mitarbeit. NUrnberg/Steingaden, Sommer I969 Rolf Wirth Inhalt Untersuchungsmethoden in der Elektrokardlografie . . . . . . . . . . . 11 . .

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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